Konflikte in Organisationen

 

 

Spannende Themen. Viel Zeit für Austausch. 
Von Experten*innen geleitete Workshops. Von Psycholog*innen für Psycholog*innen.

Key Note Speaker:
• Prof. Dr. Norbert Semmer, Universität Bern
• Prof. Dr. Astrid Schütz, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
• Dipl.-Psych. Fabian Arimond, Coaching, Competence Cooperation Rheinland (CCC)

Die Themen in Stichpunkten:
Forschungsergebnisse   •   Organisationsgestaltung   •   Mediative Elemente der Konfliktlösung   •   Führungskräfte   •   Mitarbeitende   •   Kundenkontakt   •   Innere Konflikte   •   Sportorganisationen   •   Konfliktparteien

Impulsvorträge aus Wissenschaft und Praxis   •   Workshops   •   Inspirierende Gespräche mit Kolleg*innen

Eine Veranstaltung der Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum  für Angewandte Personalpsychologie der Universität Bamberg.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Analysemethoden nehmen Einfluss auf das Ergebnis

Ein von Ökonomen der Universität Innsbruck mitinitiiertes, weltweites Forschungsprojekt zeigt auf, dass die wissenschaftliche Analyse von komplexen Forschungsdaten im Bereich der Neurowissenschaften zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. In der Fachzeitschrift Nature appellieren die Forscher deshalb an die wissenschaftliche Gemeinschaft, Forschungsprozesse möglichst transparent zu gestalten und Forschungsdaten miteinander zu teilen.

 

Was passiert, wenn 70 Forschungsteams aus aller Welt unabhängig voneinander denselben Datensatz analysieren, um dieselben Hypothesen zu prüfen? Diese Frage beantwortet erstmals eine internationale Studie, die von den Ökonomen Michael Kirchler, Jürgen Huber und Felix Holzmeister vom Institut für Banken und Finanzen der Universität Innsbruck mitinitiiert wurde. Gemeinsam mit Forschern des California Institute of Technology, der Stanford University, der Stockholm School of Economics und der Universität Tel Aviv haben sie rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, den gleichen MRT-Datensatz zu analysieren und neun Forschungshypothesen zu überprüfen. Die Daten stammen aus einem Experiment in Tel Aviv, bei dem die Hirntätigkeit von 108 Probanden mit Hilfe von Funktioneller Magnetresonanztomographie aufgezeichnet wurde, während sie ökonomische Entscheidungen trafen. Das Verfahren zeigt mit hoher räumlicher Auflösung jene Hirnareale an, die während der Messung aktiv sind. Die neurowissenschaftlichen Forschungsteams wurden gebeten, diese Daten mit ihren etablierten Analyseverfahren dahingehend zu untersuchen, ob es Hinweise für einen Zusammenhang zwischen der Aktivität von Teilen des Gehirns und bestimmten Aspekten ökonomischer Entscheidungssituationen gibt.

Transparent und offen

Die Forschungsteams hatten drei Monate Zeit, um die Daten zu analysieren und den Studienautoren ihre Ergebnisse sowie detaillierte Informationen über ihre Methoden zukommen zu lassen. Für fünf der Hypothesen wichen die Schlussfolgerungen der Teams erheblich voneinander ab, für die restlichen vier herrschte tendenziell Übereinstimmung. „Interessanterweise zeigen die den Analysen zugrundeliegenden von den Teams aufbereiteten Datensätze noch eine relativ große Übereinstimmung zwischen allen Teams“, erläutert Felix Holzmeister. „Die ähnlichen Zwischenergebnisse führten aber am Ende zu zum Teil sehr unterschiedlichen Resultaten.“ Eine Metaanalyse auf Basis der Zwischenergebnisse der verschiedenen Teams erbrachte hingegen ein einheitlicheres Bild. Dabei ließ sich zeigen, dass manche Aspekte der Datenanalyse einen gewichtigeren Einfluss auf das Ergebnis haben als andere, und eher zu positiven Ergebnissen führen. „Hier deuten sich bereits Wege an, wie der Forschungsprozess in solch komplexen Fragestellungen weiter verbessert werden kann: Forschungsprozesse sollten möglichst transparent gehalten und Daten und Methoden gemeinsam geteilt werden“, betont Michael Kirchler. Sein Kollege Jürgen Huber ergänzt: „Diese internationale Studie unterstreicht auch, wie wichtig es ist, dass wir Wissenschaftler uns dieser möglichen Diskrepanzen bei komplexen Fragestellungen immer bewusst sind.“

Zu optimistisch

Gemeinsam mit einem Team um Anna Dreber und Magnus Johannesson von der Stockholm School of Economics sowie Colin Camerer vom California Institute of Technology führten die Innsbrucker Ökonomen Prognosemärkte mit Expertinnen und Experten aus dem Gebiet der Neurowissenschaften durch, um deren persönliche Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse herauszufinden. Die Wissenschaftler erhielten Geld, das sie auf unterschiedliche Resultate zu den untersuchten Thesen setzen konnten. „Dabei zeigte sich, dass die Marktteilnehmer überoptimistisch hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit von signifikanten Ergebnissen waren, selbst dann, wenn sie die Daten zuvor selbst analysiert haben“, erläutert Felix Holzmeister.


„Die Tatsache, dass hier fast 200 Forscher bereit waren, Dutzende von Stunden in eine solche kritische Selbstüberprüfung zu investieren, unterstreicht die große Bereitschaft der Wissenschaftler in diesem Gebiet, die Qualität ihrer Datenanalysen weiter zu verbessern. Dieser Prozess der Selbstreflexion und der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Methoden ist einzigartig und zeichnet die Wissenschaft aus“, betonen Michael Kirchler und Jürgen Huber. Die Studie NARPS (Neuroimaging Analysis, Replication and Prediction Study) wurde unter anderem vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF (SFB F63) finanziell gefördert und ihre Ergebnisse sind nun in der Fachzeitschrift Nature erschienen.

 

Originalpublikation: Botvinik-Nezer, R., Holzmeister, F., Camerer, C.F. et al. (2020). Variability in the analysis of a single neuroimaging dataset by many teams. Nature (20.05.2020). doi.org/10.1038/s41586-020-2314-9

Gute Architektur kommt von innen.

Fachtag Wirtschaftspsychologie und Innenarchitektur

 

Save the date - der neue Termin des Fachtags: 
12. und 13.03.2021

 

 

   

 

Der gebaute Raum erweist sich jenseits einer gestalterisch-ästhetischen Qualität erst in der Wahrnehmung seiner Nutzer*innen als gut - in einer Ästhetik seines Gebrauchs. Sie umschließt alle Teilaspekte des Alltagslebens im Raum:

  • die Förderung der Sicherheit, Gesundheit und des Wohlbefindens

  • die Gestaltung unseres sozialen Umgangs

  • eine Beförderung wirkungsvollen / wirkmächtigen Arbeitens und unseres individuellen Entwicklungspotentials im Raum

 

In Kürze informieren wir Sie hier über Details.

 

Unterstützt durch:

Sektion GUS des BDP

Landesverband Thüringen des bdia

Wie Wissen geteilt wird

Psychologen der Universität Göttingen geben Tipps für interdisziplinäre Zusammenarbeit

Wie wird Wissen ausgetauscht und geteilt, wenn interdisziplinäre Forschungsteams zusammenarbeiten? Prof. Dr. Margarete Boos und Lianghao Dai von der Universität Göttingen haben dies anhand mehrerer Forschungsprojekte untersucht. Daraus abgeleitet werden konkrete Empfehlungen, wie Teams vorgehen sollten. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.

 

(pug) „Wir haben zwei grundlegende Muster des Austauschs und der Integration von Wissen in interdisziplinären Forschungsteams beobachtet“, sagt Boos. „Das erste, theory-method collaboration pattern, bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, in denen die einen theoretische Grundlagen und die anderen Methoden zur Erhebung und Analyse von Daten zur gemeinsamen Fragestellung beitragen. Das zweite, technical collaboration pattern, charakterisiert den Austausch von Werkzeugen und technischem Know-How zu einem geteilten Untersuchungsgegenstand.“

Die Muster wurden auf der Grundlage von drei Feldstudien an unterschiedlichen interdisziplinären Forschungsprojekten an einer deutschen Universität identifiziert. Die Studien umfassten verschiedene Methoden, um sowohl die Kognitionen als auch die Interaktionen der Mitglieder der interdisziplinären Teams zu untersuchen. „Mit Hilfe der Methode des Cognitive Mapping konnten sie zeigen, wie Vorstellungen und Wissen der Teammitglieder im kooperativen Austausch geteilt und zu einer gemeinsamen Wissensstruktur integriert wurden“, sagt Dai. „Daraus haben wir Empfehlungen für interdisziplinäre Teams abgeleitet.“ So können interdisziplinäre Teams Zeit und Kosten sparen, wenn sie sich in einem Kick-off-meeting auf Ziele, Kommunikationsregeln und -werkzeuge einigen sowie das (meist unterschiedliche) Verständnis ihrer grundlegenden Begriffe diskutieren. Im späteren Projektverlauf ist es hilfreich, sich explizit über die Art und Weise zu verständigen, wie Forschungsergebnisse integriert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vorsicht bei Typentests

Tests zur Bestimmung von Persönlichkeitstypen sind so unsicher wie der Ausgang eines Münzwurfs

Beliebt, aber nicht aussagekräftig: Unter anderem bei der Personalauswahl kommen Persönlichkeitstests verstärkt zum Einsatz. Wie Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Freien Universität Berlin und der Universität Ulm nun in einer Veröffentlichung in der renommierten Fachzeitschrift Nature Human Behaviour zeigen konnten, sind diese Tests jedoch nur so zuverlässig wie ein Münzwurf. Sie eignen sich also nicht, Klarheit in Hinblick auf die Persönlichkeit eines Menschen zu gewinnen und sind als Hilfsmittel wenig brauchbar.

Persönlichkeit ist keine Schublade, sondern ein Kontinuum

Seit Anbeginn der psychologischen Forschung sei der Typenansatz ein beliebtes Modell, sagt Prof. Dr. Matthias Ziegler und Co-Autor der jetzt erschienen Studie. Nun würden Typentests in den vergangenen Jahren insbesondere in nichtwissenschaftlichen Bereichen verstärkt dazu verwendet, Menschen Gruppen zuzuordnen. „Typisierungen mit vier Buchstaben, Farben oder Symbolen helfen hier vermeintlich, schnell verschiedene Menschen voneinander zu unterscheiden,“ berichtet der Psychologe. Das Problem: Diese Tests sind nicht zuverlässig und werden in der Wissenschaft von jeher kritisch gesehen – unter anderem deshalb, da es in der wissenschaftlichen Psychologie einen breiten Konsens gibt, dass man Persönlichkeitseigenschaften eher als Dimensionen und nicht als Schubladen verstehen sollte. „Persönlichkeit ist ein Kontinuum“, sagt Matthias Ziegler.

Typisierung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht korrekt

Dem unbenommen veröffentlichte Nature Human Behaviour 2018 eine Studie zu Typentests, die auf der Auswertung der Daten von mehreren Hunderttausend Personen basiert. Die Autoren der Studie waren überzeugt, mittels moderner Algorithmen vier stabile Persönlichkeitstypen nachgewiesen zu haben. Prof. Dr. Ziegler und seine Kollegen werteten den Datensatz nun ein zweites Mal aus und kamen zu einem anderen Ergebnis. „Wir haben speziell darauf geachtet, ob jede Person einem der vier Persönlichkeitstypen zugeordnet werden kann, und falls ja, wie sicher diese Zuordnung ist.“

Ziegler und seine Mitstreiter konnten hierbei zeigen, dass lediglich 42 Prozent der Personen einem der vier Typen zugeordnet werden konnten. „Die Sicherheit dieser Zuordnung war ungefähr so wahrscheinlich wie der Ausgang eines Münzwurfs. Somit zeigt unser Kommentar, dass sich sogenannte Persönlichkeitstypen selbst mit modernsten Methoden und riesigen Datensätzen nicht sicher bei einzelnen Personen nachweisen lassen“, sagt der Psychologe. Bei wichtigen Entscheidungen – etwa im Bereich Human Ressources – sei es daher nicht empfehlenswert, auf Typentests zu bauen. „Die Typisierung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht korrekt.“

 

Originalpublikation: 

Freudenstein, J.-P., Strauch, C., Mussel, P. & Ziegler, M. (2019). Four personality types may be neither robust nor exhaustive. Nature Human Behaviour, 3, 1045–1046. 

60 Jahre Psychologie in Organisationen

Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP

1958 ging die damalige Sektion Betriebspsychologie aus der Arbeitsgruppe Betriebspsychologie hervor. Seitdem hat die Sektion einiges an Wandel erfahren – hinsichtlich der Namensgebung, hinsichtlich struktureller Änderungen wie etwa die Fusion der Sektionen Arbeits- und Organisationspsychologie mit der Sektion Markt- und Kommunikationspsychologie, hinsichtlich inhaltlicher Schwerpunkte, hinsichtlich Änderungen aufgrund gesellschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen und hinsichtlich insbesondere auch der unterschiedlichen im Laufe der Zeit nun viel diversifizierteren Interessen der Sektions-Mitglieder selbst.

 

Die Sektion würdigt dieses Jubiläum und diese Entwicklungen auf eine ganz besondere Weise: Mit einer Reihe von Fachtagen, die im zweiten Halbjahr 2018 starten und sich bis ins Jahr 2019 hinziehen werden.

 

Als Motto hat der Sektionsvorstand diesem Veranstaltungsreigen "60 Jahre Psychologie in Organisationen" (wohlwissend, dass dies nur einen Ausschnitt der Arbeitsbereiche umreißt) mitgegeben.

Wir werden Sie über die kommenden Veranstaltungen und deren Orte sowie die Anmeldemöglichkeiten in Kürze informieren.

 

Notieren können Sie sich schon einmal folgende Veranstaltungen - save the date:

Wirtschaftspsychologe/in

Das Berufsbild

  1. Berufsfeld und Aufgaben
  2. Voraussetzungen
  3. Wichtigste Kompetenzen
  4. Größe des Arbeitsmarktes und Berufsaussichten

Lesen Sie hier die ausführliche Darstellung...

 

Studiengänge der Psychologie

Der BDP bewertet Studiengänge und richtet sich in seiner Bewertung vor allem nach den Maßstäben des Europäischen Zertifikates in Psychologie (EuroPsy), die von der Europäischen Vereinigung der Psychologenverbände getragen werden.

Umfassende Informationen zu den Bewertungen sowie zu den Rahmenbedingungen der Bewertung finden Sie hier.

Spannende Perspektiven in einem wachsenden Berufsfeld

Ein erfolgreicher Kongress

Arbeitsmöglichkeiten für Wirtschaftspsychologen wahrnehmen, sich auf das Berufsfeld vorbereiten und einen guten Einstieg in dei Berufstätigkeit erreichen - dafür gab es viele Informationen und Tipps von erfahrenen Praktikern.

Highlights

  • 26 Beiträge aus der Praxis
  • Vorträge, Workshops und Zeit für Gespräche
  • NHALTE: Personalentwicklung, Managementberatung, Personalauswahl, Marketing, Coaching & Beratung, Verkehrspsychologie, Ergonomie, Mensch-Maschine-Interaktion, Gesundheitsmanagement, Mediation, Sportpsychologie …
  • KEYNOTES: Prof. Dr. Uwe P. Kanning (Hochschule Osnabrück) und Prof. Dr. Sandra Ohly (Universität Kassel)

Rückblick

Einen Rückblick geben Ihnen Christoph Brielmaier & Sebastian Burger von der Fachschaftsinitiative Würzburg hier.

 

Bildergalerie mit Impressionen zum Kongress.

Danke an Sebastian Siuda, der den Kongress begleitete und für uns die schönen und interessanten Momente in Fotos festgehalten hat.

 

Downloads

Was ist das Innovative an agilen Methoden?

Auswirkungen auf Zusammenarbeit und Prozesse im Unternehmen

Referenten

Anna Katharina Kröll (Agile Coach & Scrum Master)

Oliver Paegelow (People & Organisation, Hypoport AG)

Andreas Hertel (Coach, Hypoport AG)

Carina Visser (Personalteam, sipgate)

Lesen Sie hier einen Rückblick mit Bildern.

2. Tag der Sportpsychologie

13.11.2015

Psychische Gesundheit im Leistungssport

Dipl.-Psych. Marion Sulprizio (Mental Gestärkt, Deutsche Sporthochschule Köln)

Dipl.-Psych. Brit Hitzschke (Fliedner Klinik Berlin)

Dipl.-Psych. Monika Liesenfeld (Olympiastützpunkt Berlin)

Elterncoaching im Leistungssport

Dr. Christopher Willis (Center of Mental Excellence Gmbh)

Ein kurzer Rückblick - weiterlesen...

2. Fachtag Coaching

Forschung und Praxis in einem vielfältigen Spektrum rund um Coaching zu den Themen:

Coaching ein Hype • Handwerkszeug • Persönlichkeit des Coaches • Kränkungen • Entwicklungsaufgaben • Lösungsstrategien • personzentrierte Systemtheorie • Werte ... Weiterlesen

X. Kongress für Wirtschaftpsychologie 2015

Keynotes

Prof. Dr. Uwe P. Kanning (Hochschule Osnabrück) • Frank Schomburg (Next­practice GmbH) • Dr. Babett Lobinger (Deutsche Sport­hoch­schule Köln) • Dr. Alexander Häfner (Würth Industrie Service GmbH & Co. KG)

 

Sozial- und Arbeitsstrukturen ändern sich, vieles wird beschleunigt, komplexer, flexibler und technischer. Schritt halten überfordert, macht krank – die Leistungsfähigkeit sinkt. Was kann fachpsychologische Expertise in Kooperation mit anderen Professionen in diesen psychologischen Anwendungsfeldern bewirken:

 

Arbeit und Gesundheit • Veränderungsmanagement • Neue Formen der Arbeit • Personalpsychologie • Sportpsychologie • Notfallpsychologie weiterlesen...   Download Kongress-Flyer

Wirtschaftspsychologie - Neuer Flyer


Was ist Wirtschaftspsychologie?
Was tun Wirtschaftspsychologen?

In ihrem Flyer stellt die Sektion Wirtschaftspsychologie kurz und beispielhaft dar, welche psychologischen Themen in wirt­schafts­bezogenen Prozessen und Zusammenhängen eine Rolle spielen.

INHALT
Fachkompetenzen und Tätigkeiten von Wirtschaftspsychologen • Die Ziele der Sektion Wirtschaftspsychologie • Vorteile einer Mitgliedschaft in der Sektion
Download Flyer

  

Fachtag Opferschutz

Raubüberfälle verändern das Alltags­leben der Opfer unvermittelt - psychische Belastungen sind neben körperlichen Verletzungen gravierend. Was erreichen Polizei und Notfall­psychologie bei Opfern? Weiterlesen...

Zukunft Personal 2014

Die Sektion Wirtschaftspsychologie präsentierte sich vom 14. - 16.10.2014 bei der Zukunft Personal gemeinsam mit der Deutschen Psychologenakademie (DPA) und dem Deutschen Psychologenverlag (DPV) - Halle 2.2 „Professional Training & Learning“.

Müssen gute Führungskräfte heute Psychologen sein?

PODIUMSDISKUSSION
Prof Dr. Heidi Möller, Professorin für Theorie und Methodik der Beratung an der Universität Kassel • Prof. Dr. Myriam Bechtoldt, Professorin für Organizational Behavior an der Frankfurt School of Finance & Management • Dr. Leopold H. Hüffer, Managing Partner Hüffer AG Top Executive Assessments in Zürich und Frankfurt • Dr. Alexander Häfner, Leiter Personalentwicklung der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim; Mitglied des Vorstands der Sektion Wirtschaftspsychologie
Moderation: Bärbel Schwertfeger, Chefredakteurin Wirtschaftspsychologie aktuell
14. Oktober 2014, 13.00-13.45 Uhr, Podium: Halle 2.2, Forum 4.

Kalte Fische – warum wir Top-Jobs mit Top-Flops besetzen

DINNER SPEECH
Dr. Leopold Hüffer                                                       weiterlesen...

Fachtag Coaching 2014

THEMEN
Medien • Tiefenpsychologie • Wirkfaktoren • Change • Finanzpsychologie • Organisationsentwicklung • Personal und Führung

REFERENTEN
Elke Benning-Rohnke • Katrin Bickerich • Dr. Harald Geißler • Dr. Alexandra Michel • Monika Müller • Dr. Astrid Schreyögg • André Thamm • Dr. Sibylle Wolff

VERANSTALTER
Sektion Wirtschaftspsychologie und Landesgruppe NRW im BDP       weiterlesen...

20 Jahre "Wirtschaftspsychologie aktuell"

Gelungenes Executive Dinner zur Messe „Zukunft Personal“ in Köln!

Anläßlich des Jubiläums der Zeitschrift „Wirtschafts­psychologie aktuell“ feierten viele Leser exklusiv mit der Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP e.V. und der Deutsche Psychologen Verlag . Am Dienstag, 17.09.2013, dem Abend des ersten Messetages der „Zukunft Personal“ in Köln gab es ein rundum gelungenes Executive Dinner mit einem inspirierenden Fachvortrag in der eleganten Bibliothek des Hyatt Hotels.

„Wenn Führung zum Problem wird“

DINNER SPEECH
Prof. Dr. Uwe P. Kanning                         weiterlesen...

Psychologie in der Wirtschaft

Wirtschaftspsychologen wirken entscheidend mit, Menschen und Organisationen erfolgreicher zu machen, denn es gibt zahlreiche Aspekte in der Wirtschaft, in denen psycho­logische Expertise eine bedeutende Rolle spielt.

Als Wirtschaftspsychologen optimieren wir das Human Resources Management von Organisationen und Unternehmen ebenso wie die Entwicklung und Umsetzung von Unternehmens­strategien und Veränderungen oder Unterstützen bei der Verbesserung der Kunden- oder Marktorientierung.

Wir fördern Menschen durch präzise Diagnostik, passgenauen Einsatz und gezielte Entwicklungsmaßnahmen.

Mit psychologischem Know-how qualifizieren und beraten wir Führungskräfte und Mitarbeiter.

Wirtschaftspsychologen sind Experten für

Arbeitsorganisation Betriebliche Gesundheitsförderung Coaching, Beratung und Supervision Führung und Motivation Kundenorientierung Markenführung und –positionierung Marktforschung Medien und Kommunikation Organisations­entwicklung und Change Management  Personalauswahl Personalentwicklung Teamentwicklung Training und Prozessbegleitung

Nutzen Sie für Ihre Suche unsere Expertendatenbank.

Vorstandsblog

Digitaler Aktiventreff

Digitale Mitgliederversammlung

Wirtschaftspsychologie Innenarchitektur

Konflikte in Organisationen

verschoben auf 2021

Nächste Termine

09.11.2020 RegGr Münster Ort: Münster
Zeit: 19:00

mehr

02.12.2020 Sektion Wirtschaftspsych. Ort: Online
Zeit: 18:30

mehr

04.12.2020 RegGr HH/SH Ort: Hamburg oder Online
Zeit: 19:30

mehr

10.12.2020 RegGr Ruhrgebiet Ort: Essen
Zeit: 19:00

mehr

11.12.2020 FachGr Finanzpsychologie Ref.: Monika Müller, FCM Finanz Coaching Ort: Wiesbaden
Zeit: 15:00

mehr

16.12.2020 Sektion Wirtschaftspsych. Ort: Online
Zeit: 18:30

mehr

12.03.2021 Sektion Wirtschaftspsych. Ort: Erfurt

mehr

19.03.2021 FachGr Dt.-Franz. AK Ort: Pirelli Deutschland GmbH, Breuberg im Odenwald
Zeit: 12:00

mehr

17.04.2021 Sektion Wirtschaftspsych. Ref.: Norbert Semmer Astrid Schütz Fabian Arimond Ort: Bamberg
Zeit: 10:00

mehr

08.10.2021 FachGr Dt.-Franz. AK Ort: Lyon
Zeit: 12:00

mehr